Sammelcontainer
In der Entsorgungslogistik melden vernetzte Sammelcontainer und Müllschleusen Füllstände und Schüttungen in Echtzeit. Entsorger und Kommunen sehen, welche Behälter voll sind, planen Leerungen und Routen danach und rechnen Gebühren nach tatsächlicher Nutzung ab.
Sammelcontainer auf einen Blick
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Nutzungsbasierte Abrechnung mit Digitalen Zwillingen – am Beispiel Abfallmanagement






Energiemonitoring als digitaler Service für Stadtwerke






Gemeinsam für die Entsorgungswirtschaft der Zukunft
Entsorgungslogistik mit vernetzten Sammelcontainern
Für einen kommunalen Entsorger bildet doubleSlash die Müllschleusen als Digitale Zwillinge in ActiveDB (bill-X) ab. Schüttungs- und Ereignisdaten werden dort in Echtzeit verarbeitet, OpenInformer (bill-X) erzeugt daraus Abrechnungen je Einheit. c-trace baut mit Smartsquare eine IoT-Plattform auf Basis des offenen MQTT-Protokolls, Open-Source-Komponenten und Cloud-Diensten, ausgelegt auf die Echtzeitverarbeitung von mindestens 5 Millionen Fahrzeug-Events pro Tag und einen Data Lake. Die Stadtwerke Krefeld erfassen die Füllstände von Containern auf ThingsBoard, die Stadt wertet sie in einem eigenen Nutzerbereich aus.
Die Beispiele stammen aus Energie und Umwelt sowie der öffentlichen Hand. Der Entsorger, in über 230 Städten aktiv, rechnet heute verursachergerecht nach Pay-per-Use ab und sieht Nutzung, Auslastung und Abweichungen seiner rund 250 angebundenen Sensoren jederzeit. In Krefeld misst die Stadt über das Angebot der Stadtwerke, umgesetzt mit it-novum, die Füllstände von Altkleider- und Altpapiercontainern. c-trace aus Bielefeld, Spezialist für IT in der Entsorgungslogistik, setzte mit Smartsquare den Prototyp in vier Wochen um und bindet nun Neukunden und neu entwickelte Sensortypen an.
Häufige Fragen zu Sammelcontainern in der Entsorgungslogistik
Wie funktioniert eine vernetzte Müllschleuse für Entsorger und Wohnungswirtschaft?
Eine vernetzte Müllschleuse erfasst jede Schüttung gerätebezogen und zeitlich genau und sendet die Daten an eine Plattform. doubleSlash bildet die Schleusen dafür als Digitale Zwillinge in ActiveDB ab, wo Ereignisdaten in Echtzeit verarbeitet werden. Der Betreiber sieht Nutzung, Auslastung und Abweichungen jederzeit. Die Daten dienen zugleich als Grundlage für Abrechnung, Monitoring und spätere Services wie Predictive Maintenance.
Wie rechnet ein Entsorger über Müllschleusen nach Nutzung ab?
Die Schüttungsdaten jeder Müllschleuse werden mit Kundenstammdaten und Abrechnungslogik verknüpft, sodass Rechnungen je Einheit automatisch entstehen. Für einen Entsorger mit rund 700.000 betreuten Haushalten hat doubleSlash dafür ActiveDB und OpenInformer von bill-X verbunden. Die Pay-per-Use-Abrechnung ist verursachergerecht, transparent und bis auf die einzelne Einheit nachvollziehbar. Automatisierte Abläufe ersetzen manuelle Schritte in Abrechnung, Betrieb und Kundenservice.
Wie misst eine Stadt den Füllstand ihrer Altpapier- und Altkleidercontainer?
Sensoren an den Containern melden den Füllstand an eine IoT-Plattform, auf die die Stadtverwaltung zugreift. In Krefeld misst die Stadt so die Füllstände von Altkleider- und Altpapiercontainern, neben Parkplatz- und Umweltdaten. Die Daten laufen auf ThingsBoard, das die Stadtwerke Krefeld mit it-novum betreiben. Die Verwaltung sieht die Werte in einem eigenen Nutzerbereich und erstellt dort eigene Auswertungen.
Wie organisiert ein Entsorger eine bedarfsgerechte Containerleerung?
Sensoren an den Behältern melden Füllstand und Nutzung, sodass Leerungen nach Bedarf geplant werden können. c-trace bringt dafür neben Fahrzeugen auch einzelne Abfallbehälter online. In einer datengesteuerten Abfallwirtschaft werden Behälter nach Bedarf entleert und Routen auf weniger Emissionen, Treibstoffverbrauch und Verkehrsbelastung hin optimiert. Die Plattform entsteht mit Smartsquare auf Basis von MQTT und Cloud-Diensten, Dashboards zeigen den Status einzelner Sensoren.
Weitere Assets in „Behälter, Silos und Tanks“
Transportbehälter
Transportüberwachung mit IoT meldet, wo ein Transportbehälter gerade ist und ob ihn jemand unbefugt öffnet. Bei wertvoller oder empfindlicher Ware schlägt das System sofort Alarm, statt dass ein Diebstahl erst beim Empfänger auffällt.
Ladungsträger
Ein RTLS ortet Ladungsträger wie Gitterboxen, Paletten und Behälter in Halle und Werk in Echtzeit. Unternehmen sparen Suchzeiten, ersetzen Begleitpapiere und manuelles Scannen und lösen Buchungen und Transporte automatisch aus.
Palette
Palettenmanagement mit IoT zeigt, wo jede Palette steht, was darauf liegt und wie viel noch da ist. Sensoren, RFID und Funk ersetzen Suchfahrten, manuelles Scannen und Inventurzählungen mit dem Stapler.
Prozessbehälter
Prozessüberwachung mit IoT erfasst laufend Füllstand, Temperatur, Feuchte und weitere Parameter im Prozessbehälter. Betreiber wissen ohne Kontrollgänge, wann nachgefüllt oder geleert werden muss und ob der Inhalt noch verwendbar ist.
Container
Containerortung mit IoT zeigt, wo sich ein Container gerade befindet und in welchem Zustand er ist, ob Luftfrachtcontainer, Container im Baustellen-Fuhrpark oder weltweit verschickter Behälter. Unternehmen sparen Suchaufwand und planen Lagerplätze und Einsätze genauer.
Kraftstofftank
Die Fernüberwachung per IoT meldet den Füllstand am Dieseltank eines Werks, an Treibstoffreserven für den Notfall oder am Kraftstofftank eines Baustellentrockners laufend an eine Plattform. Betreiber planen Nachfüllungen nach realen Werten und erkennen Diebstahl oder Leckagen früh.
IIoT Use Case Anwenderkreis
Was in keinem Projekt steht
Was hat das Projekt gekostet? Welcher Sensor hat im Feld nicht gehalten? Wie hat man die Instandhaltung mitgenommen? Solche Fragen besprechen 300+ Anwender aus der Industrie jeden Monat untereinander, offen und ohne Anbieter im Raum.
Häufige Themen in diesen Projekten, bring deine Fragen mit:
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