Sonnenschutzanlage
Sonnenschutz im Bürogebäude lässt sich mit IoT zentral steuern: Jalousien und Strahlungsplatten laufen in einer Gebäudemanagement-Software zusammen mit Licht, Heizung und Zählern. Betreiber sehen alle Anlagen in Echtzeit.
Sonnenschutzanlage auf einen Blick
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Sonnenschutz im Bürogebäude zentral steuern und überwachen
Im Lösungsbeispiel bindet die Software die Feldgeräte vollständig über BACnet IP ein. Neben der Steuerung von Jalousien und Strahlungsplatten gehören HLK-Energiestatus, Sanitär- und Elektrozähler, DALI- und DALI-2-Beleuchtung, Helligkeitsregelung und Anwesenheitserkennung dazu. Büronutzer regeln ihren Komfort per Bluetooth und virtueller Fernbedienung, Komfortzonen lassen sich dynamisch umgestalten. Als Oberfläche dient die webbasierte HMI/SCADA-Suite ICONICS GENESIS64 mit WebHMI.
Das Beispiel stammt aus der Immobilienwirtschaft. Die Société Foncière Lyonnaise, die älteste Immobiliengesellschaft Frankreichs, hat das BIOME-Gebäude im 15. Pariser Arrondissement komplett umgestaltet, ein Bürogebäude mit rund 25.000 Quadratmetern und viel natürlichem Licht. Der Systemintegrator CR System, langjähriger ICONICS-Partner, setzte die Gebäudemanagement-Software um und stützte sich auf eine bewährte Projektvorlage mit Anlagenkonfiguration und HMI. Das Betriebsteam steuert und überwacht das Gebäude seitdem zentral, analysiert es als Ganzes und überwacht alle Betriebskennzahlen, was zu einer höheren Energieeffizienz führt. SFL will GENESIS64 weiter einsetzen.
Häufige Fragen zum Sonnenschutz im Bürogebäude
Wie wird der Sonnenschutz in einem Gewerbegebäude zentral gesteuert?
Über eine Gebäudemanagement-Software, die Jalousien gemeinsam mit den übrigen Gebäudesystemen steuert. Im BIOME-Gebäude in Paris laufen Sonnenschutz, Strahlungsplatten, Beleuchtung und Zähler in ICONICS GENESIS64 zusammen. Das Betriebsteam sieht dort alle Anlagen in Echtzeit und kann sie von einer Oberfläche aus bedienen, statt einzelne Systeme getrennt zu verwalten.
Wie wird eine Sonnenschutzanlage in die Gebäudetechnik eingebunden?
Im Lösungsbeispiel werden alle Feldgeräte vollständig über BACnet IP angebunden, auch die Steuerung von Jalousien und Strahlungsplatten. Damit spricht der Sonnenschutz dieselbe Sprache wie Heizung, Lüftung, Klima und Zähler. Der Systemintegrator CR System nutzte dafür eine Kernmodellstruktur mit vorbereiteter Anlagenkonfiguration und HMI, was die Umsetzung im Projekt beschleunigt.
Können Büronutzer den Sonnenschutz über die Gebäudeleittechnik raumweise steuern?
Ja, im BIOME-Gebäude regeln die Büronutzer ihren Komfort raumweise per Bluetooth und über eine virtuelle Fernbedienung. Die zentrale Software behält dabei den Überblick über alle Anlagen. Komfortzonen lassen sich dynamisch umgestalten, wenn sich die Nutzung der Flächen ändert. So verbindet der Betreiber individuellen Komfort am Arbeitsplatz mit einer zentralen Steuerung des gesamten Gebäudes.
Was bringt die vernetzte Sonnenschutzanlage dem Betreiber einer Gewerbeimmobilie?
Sie macht den Sonnenschutz zu einem Teil der zentralen Betriebsführung. Das BIOME-Betriebsteam überwacht und steuert die 25.000 Quadratmeter des Gebäudes besser, analysiert es als Ganzes und hat alle Systemdaten zentral verfügbar. Die dynamischen Echtzeitdaten geben Einblick in alle Gebäudesysteme. Weil das Team alle Betriebskennzahlen kontrolliert, steigt die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Filter
Filterüberwachung mit IoT misst den Differenzdruck über dem Filter und zeigt, wie stark er verschmutzt ist. Betreiber wechseln Filter dann, wenn es nötig ist, vermeiden verstopfte Filter und Stillstände und sparen Energie und Material.
Beleuchtung
Lichtmanagement mit IoT steuert die Beleuchtung in Büros, Hallen, Filialen und an Werbeanlagen nach Anwesenheit, Helligkeit und Zeitplan und überwacht jede Leuchte aus der Ferne. Betreiber senken den Stromverbrauch und erfahren sofort von Ausfällen.
Energiekette
Eine Energiekette mit IoT-Sensorik meldet laufend, wie es um die Leitungsführung beweglicher Anlagen steht. Betreiber erfahren von Überlast, Blockaden oder Kettenbrüchen, bevor die Maschine steht, und planen den Kettentausch nach tatsächlicher Nutzung.
Stromzähler
Zählerfernauslesung bei Stromzählern heißt: Zählerstände laufen per Funk, Mobilfunk oder Impulsadapter in eine Plattform, ohne Ablesung vor Ort. Betreiber rechnen genauer ab und sehen, wo im Gebäude oder in der Produktion Energie verbraucht wird.
Elektrowerkzeug
Prozessdatenerfassung an Elektrowerkzeugen bindet Nietgeräte, Schrauber und Akku-Werkzeuge in die vernetzte Fertigung ein. Jeder Arbeitsschritt wird dokumentiert, Fehlversuche fallen auf, und die Daten fließen in Qualitätssicherung und Produktionssteuerung.
Ladesäule
Lademanagement verteilt die verfügbare Leistung am Standort auf alle Ladesäulen und Ladepunkte und überwacht sie aus der Ferne. Betreiber vermeiden Überlastungen des Netzanschlusses, binden Photovoltaik und Speicher ein und rechnen Ladevorgänge automatisch ab.
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Was in keinem Projekt steht
Was hat das Projekt gekostet? Welcher Sensor hat im Feld nicht gehalten? Wie hat man die Instandhaltung mitgenommen? Solche Fragen besprechen 300+ Anwender aus der Industrie jeden Monat untereinander, offen und ohne Anbieter im Raum.
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