Schädlingsfalle
Digitales Schädlingsmonitoring vernetzt jede Schädlingsfalle und meldet Befall in Echtzeit. Schädlingsbekämpfer und Betriebe sparen Kontrollgänge, reagieren gezielt und brauchen weniger Bekämpfungsmittel, weil sie Befall früh erkennen.
Schädlingsfalle auf einen Blick
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Verifizierte Projekte mit Schädlingsfalle





Vom smarten Device zum skalierbaren Service – am Beispiel Schädlingsüberwachung




Betriebszustände automatisch erfassen – in Echtzeit
Schädlingsmonitoring: Befall erkennen statt jede Falle prüfen
Eine Lösung auf Basis von Cumulocity besteht aus einer Monitorbox mit Lockstoff oder Pheromon für Insekten und einer digitalen Einheit, die Feuchtigkeit und Temperatur misst und zusammen mit einem Live-Bild der Klebefläche an die IoT-Plattform schickt. Ein KI-Tool unterteilt den Befall in Schädlinge, Lästlinge und Nützlinge. Die Fallen sind per WLAN oder LoRaWAN angebunden, LoRaWAN-Geräte über den Loriot-Netzwerkserver ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Auch Schlagfallen für Schadnager lassen sich digital überwachen. Bei der Lösung von Fusion IoT sendet ein Modul in der ausgelösten Falle eine Meldung über einen Router an den Server, der Schädlingsbekämpfer erhält sie auf seinem Mobilgerät. IoT-SIM-Karten wählen automatisch das stärkste verfügbare deutsche Mobilfunknetz.
Die Beispiele richten sich an Schädlingsbekämpfer und ihre Kunden in Logistik, Gastronomie sowie Lebensmittel- und Pharmabetrieben, als Audit-Reporting und Fernauslesung. Ein Start-up für digitale Schädlingsbekämpfung bietet seine Cumulocity-Lösung als Mietmodell an; Routinekontrollen laufen laut Geschäftsführer digital, Lagerhallen müssen dafür nicht mehr geschlossen werden. Eine Getreidemühle prüft mit traptice®, wie Temperatur und Feuchte einen beginnenden Befall beeinflussen. Ein Hersteller von Schädlingsbekämpfungsanlagen hat bei Epsilon Telecommunications 440 SIM-Karten bestellt, 225 davon sind aktiv.
Häufige Fragen zum Schädlingsmonitoring
Wie funktioniert digitale Schädlingsbekämpfung?
Digitale Schädlingsbekämpfung ersetzt regelmäßige Kontrollgänge durch vernetzte Fallen, die ihren Zustand selbst melden. Insektenfallen schicken ein Live-Bild der Klebefläche sowie Temperatur und Feuchtigkeit an eine IoT-Plattform wie Cumulocity, Schlagfallen melden, sobald sie ausgelöst wurden. Der Schädlingsbekämpfer sieht im Dashboard oder auf dem Mobilgerät, welche Falle er kontrollieren muss, und spart sich ergebnislose Rundgänge.
Wie funktioniert ein Schadnager-Monitoring mit vernetzten Fallen?
IoT meldet sofort, wenn eine Schlagfalle für Schadnager ausgelöst wurde. Das zählt, weil aus Gründen des Tierschutzes gesetzliche Vorgaben für die Frequenz der Fallenkontrollen gelten und Fallen bei Befall zeitnah vor Ort geprüft werden müssen. Im Lösungsbeispiel von Fusion IoT geht die Meldung über Router und Server auf das Mobilgerät des Schädlingsbekämpfers. Mobile WLAN-Router halten die Verbindung, wenn vor Ort kein WLAN verfügbar ist.
Wie erkennt ein digitales Insektenmonitoring im Lebensmittelbetrieb den Befall?
Eine Monitorbox lockt Insekten mit Lockstoff oder Pheromon auf eine Klebefläche, die digitale Einheit schickt ein Live-Bild davon an die Cloud. Ein KI-Tool unterteilt die gefangenen Tiere automatisch in Schädlinge, Lästlinge und Nützlinge und spielt das Ergebnis in die Dashboards zurück. Bisher mussten Schädlingsbekämpfer je nach Kunde Hunderte von Schädlingen von Hand auszählen. Sensoren für Temperatur und Feuchtigkeit zeigen zusätzlich, unter welchen Bedingungen Befall entsteht.
Was bringt Schädlingsmonitoring in der Lebensmittelindustrie?
In Lebensmittel- und Pharmabetrieben gelten hohe Compliance-Anforderungen, und klassische Kontrollen binden viel Personal. In hochtechnisierten Lagerräumen müssen Hallen für die Überprüfung ein- bis zweimal im Jahr geschlossen werden. Mit digitalem Monitoring laufen Routinekontrollen laut Anbieter digital, diese Ausfallzeiten entfallen. Weil Befall früh erkannt wird, lässt sich ein größerer Befall vermeiden und weniger Chemie einsetzen. Eine Getreidemühle nutzt die Umgebungsdaten zur Vorbeugung.
Weitere Assets in „Komponenten & Geräte“
Filter
Filterüberwachung mit IoT misst den Differenzdruck über dem Filter und zeigt, wie stark er verschmutzt ist. Betreiber wechseln Filter dann, wenn es nötig ist, vermeiden verstopfte Filter und Stillstände und sparen Energie und Material.
Beleuchtung
Lichtmanagement mit IoT steuert die Beleuchtung in Büros, Hallen, Filialen und an Werbeanlagen nach Anwesenheit, Helligkeit und Zeitplan und überwacht jede Leuchte aus der Ferne. Betreiber senken den Stromverbrauch und erfahren sofort von Ausfällen.
Energiekette
Eine Energiekette mit IoT-Sensorik meldet laufend, wie es um die Leitungsführung beweglicher Anlagen steht. Betreiber erfahren von Überlast, Blockaden oder Kettenbrüchen, bevor die Maschine steht, und planen den Kettentausch nach tatsächlicher Nutzung.
Stromzähler
Zählerfernauslesung bei Stromzählern heißt: Zählerstände laufen per Funk, Mobilfunk oder Impulsadapter in eine Plattform, ohne Ablesung vor Ort. Betreiber rechnen genauer ab und sehen, wo im Gebäude oder in der Produktion Energie verbraucht wird.
Elektrowerkzeug
Prozessdatenerfassung an Elektrowerkzeugen bindet Nietgeräte, Schrauber und Akku-Werkzeuge in die vernetzte Fertigung ein. Jeder Arbeitsschritt wird dokumentiert, Fehlversuche fallen auf, und die Daten fließen in Qualitätssicherung und Produktionssteuerung.
Ladesäule
Lademanagement verteilt die verfügbare Leistung am Standort auf alle Ladesäulen und Ladepunkte und überwacht sie aus der Ferne. Betreiber vermeiden Überlastungen des Netzanschlusses, binden Photovoltaik und Speicher ein und rechnen Ladevorgänge automatisch ab.
IIoT Use Case Anwenderkreis
Was in keinem Projekt steht
Was hat das Projekt gekostet? Welcher Sensor hat im Feld nicht gehalten? Wie hat man die Instandhaltung mitgenommen? Solche Fragen besprechen 300+ Anwender aus der Industrie jeden Monat untereinander, offen und ohne Anbieter im Raum.
Häufige Themen in diesen Projekten, bring deine Fragen mit:
- Condition Monitoring
- Mitarbeitersicherheit
- Digitale Dokumentation
Jeden Monat online
Tech- und Business-Fokus im Wechsel
Nur Anwender
Kein Vertrieb im Raum, Austausch unter NDA
300+ Mitglieder
OT-, IT- und IIoT-Verantwortliche aus der Industrie
