Lagertank
Tankfernüberwachung mit IoT zeigt den Bestand jedes Lagertanks aus der Ferne, auch bei weit verteilten oder unterirdisch verbauten Tanks. Betreiber und Lieferanten erkennen niedrige Füllstände rechtzeitig und planen Bestellungen und Lieferungen nach dem tatsächlichen Bedarf.
Lagertank auf einen Blick
Am häufigsten in den Projekten auf dieser Seite
Verifizierte Projekte mit Lagertank




Fragmentierte Daten stoppen Innovation – Buy-and-Build-Strategie für nachhaltiges Asset Management





Fernüberwachung von Öl-, Gas- und Chemietanks



Intelligente Container-Services für Reinigungsanlagen in Hamburg
Tankfernüberwachung am Lagertank: Bestände jederzeit kennen
In den Lösungsbeispielen erfassen batteriebetriebene Telemetrieeinheiten von Sensile Technologies den Füllstand von Öl-, Gas-, Chemikalien- und Schmierstofftanks. Die Geräte sind wasserdicht und explosionsgeschützt nach ATEX Zone 0 und UL Class I, Div 1 und senden über Mobilfunk (NB-IoT und CAT-M) oder LoRaWAN. Im Oil Link-Portal, gehostet in der Schweiz, richten Nutzer Dashboards und Alarme ein und greifen auf Analysen und Prognosen zu. Auf der Plattform Cumulocity, die Datenaufnahme, Gerätemanagement und Sicherheit übernimmt, führt ein Chemiehersteller Gerätedaten, Kundendatenhistorien und APIs zusammen.
Die Beispiele stammen aus Chemie und Energie, mit Use Cases wie Lagerbestandsverwaltung, Nachbestellungen und Routenoptimierung. Mit der Lösung von Sensile, vorgestellt von WIKA, bestellen Unternehmen zum besten Zeitpunkt, vermeiden Lagerknappheit und Eillieferungen und erkennen ungewöhnliche Verbrauchsmuster. Ein weltweit tätiger Hersteller von Spezialchemikalien überwacht mit Cumulocity die Lagerbestände in den Tanks seiner Kunden und verdoppelte die Zahl angebundener Geräte binnen neun Monaten von 800 auf 1.600. Im Hamburger Hafen erfasst erminas bei der Reinigung von Containern und Tanks Wasser, Energie und Reinigungsmittel je Waschgang.
Häufige Fragen zur Tankfernüberwachung
Wie funktioniert ein Tankmanagementsystem mit Fernübertragung?
Eine Telemetrieeinheit am Tank erfasst den Füllstand und sendet den Wert per Mobilfunk oder LoRaWAN an ein Portal. Bei Sensile Technologies sind die Geräte batteriebetrieben und übertragen über NB-IoT oder CAT-M, dank optimierter Antenne auch von schwer zugänglichen Tanks. Im Oil Link-Portal sehen Nutzer die Echtzeitdaten, stellen Alarme ein und nutzen Analysen und Prognosen für die Planung von Bestellungen.
Wie verbessert Fernüberwachung die Tanklogistik?
Die Fernüberwachung liefert die Daten, um Lieferungen nach dem tatsächlichen Füllstand zu planen. Mit der Lösung von Sensile bestellen Unternehmen zum besten Zeitpunkt, vermeiden Lagerknappheit und optimieren den Transport. Weil Oil Link den idealen Liefertermin berechnet, entfallen Eillieferungen und verfrühte Lieferungen von Kleinmengen. Ungewöhnliche Verbrauchsmuster fallen ebenfalls auf, sodass Lieferanten vorbeugend handeln und ihren Kunden einen proaktiven Service bieten.
Lässt sich ein Chemikalientank mit explosiven Flüssigkeiten per IoT überwachen?
Ja, wenn die Geräte dafür explosionsgeschützt ausgeführt sind. Die Telemetrieeinheiten von Sensile Technologies erfüllen ATEX Zone 0 und UL Class I, Div 1 und sind robust und wasserdicht. Sie sind für Öl-, Gas-, Altöl-, Chemikalien- und Schmierstofftanks sowie für Tankstellen und Gasflaschen konzipiert. Das zählt besonders, weil solche Tanks oft isoliert oder unterirdisch verbaut und damit schwer zugänglich sind.
Wie werden die Füllstände eines Tanklagers beim Kunden in eine IoT-Plattform eingebunden?
Die Messwerte laufen in eine IoT-Plattform, die Datenaufnahme, Gerätemanagement und Sicherheit übernimmt. Ein Hersteller von Spezialchemikalien nutzt dafür Cumulocity und kombiniert Gerätedaten mit Kundendatenhistorien, manuellen Datenfeeds und APIs. Darauf hat er eine Überwachung der Lagerbestände beim Kunden aufgebaut. Über die Technical Performance Dashboards sehen zudem mehr als 1.500 Mitarbeitende im After-Sales-Service die Leistungsdaten ihrer Kunden.
Weitere Assets in „Behälter, Silos und Tanks“
Transportbehälter
Transportüberwachung mit IoT meldet, wo ein Transportbehälter gerade ist und ob ihn jemand unbefugt öffnet. Bei wertvoller oder empfindlicher Ware schlägt das System sofort Alarm, statt dass ein Diebstahl erst beim Empfänger auffällt.
Ladungsträger
Ein RTLS ortet Ladungsträger wie Gitterboxen, Paletten und Behälter in Halle und Werk in Echtzeit. Unternehmen sparen Suchzeiten, ersetzen Begleitpapiere und manuelles Scannen und lösen Buchungen und Transporte automatisch aus.
Palette
Palettenmanagement mit IoT zeigt, wo jede Palette steht, was darauf liegt und wie viel noch da ist. Sensoren, RFID und Funk ersetzen Suchfahrten, manuelles Scannen und Inventurzählungen mit dem Stapler.
Prozessbehälter
Prozessüberwachung mit IoT erfasst laufend Füllstand, Temperatur, Feuchte und weitere Parameter im Prozessbehälter. Betreiber wissen ohne Kontrollgänge, wann nachgefüllt oder geleert werden muss und ob der Inhalt noch verwendbar ist.
Container
Containerortung mit IoT zeigt, wo sich ein Container gerade befindet und in welchem Zustand er ist, ob Luftfrachtcontainer, Container im Baustellen-Fuhrpark oder weltweit verschickter Behälter. Unternehmen sparen Suchaufwand und planen Lagerplätze und Einsätze genauer.
Kraftstofftank
Die Fernüberwachung per IoT meldet den Füllstand am Dieseltank eines Werks, an Treibstoffreserven für den Notfall oder am Kraftstofftank eines Baustellentrockners laufend an eine Plattform. Betreiber planen Nachfüllungen nach realen Werten und erkennen Diebstahl oder Leckagen früh.
IIoT Use Case Anwenderkreis
Was in keinem Projekt steht
Was hat das Projekt gekostet? Welcher Sensor hat im Feld nicht gehalten? Wie hat man die Instandhaltung mitgenommen? Solche Fragen besprechen 300+ Anwender aus der Industrie jeden Monat untereinander, offen und ohne Anbieter im Raum.
Häufige Themen in diesen Projekten, bring deine Fragen mit:
- Asset Management
- Condition Monitoring
- Digitale Dokumentation
Jeden Monat online
Tech- und Business-Fokus im Wechsel
Nur Anwender
Kein Vertrieb im Raum, Austausch unter NDA
300+ Mitglieder
OT-, IT- und IIoT-Verantwortliche aus der Industrie
