Gasflasche
Mit der Druckgasflaschen Fernüberwachung sehen Gaslieferanten und gewerbliche Betreiber jederzeit, wie viel Inhalt in verteilten Gasflaschen steckt. So lassen sich Nachlieferungen rechtzeitig planen, Engpässe vermeiden und Touren effizienter fahren.
Gasflasche auf einen Blick
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Druckgasflaschen Fernüberwachung: Bestände sehen, Lieferungen planen
Im Lösungsbeispiel sitzen batteriebetriebene Telemetrieeinheiten von Sensile Technologies direkt an Gasflaschen, Tanks und Tankstellen. Die Geräte sind robust, wasserdicht und explosionsgeschützt nach ATEX Zone 0 und UL Class I, Div 1, weil die Medien explosiv sind. Über eine optimierte Antenne senden sie ihre Messwerte per Mobilfunk (NB-IoT und CAT-M) oder über LoRaWAN, auch von schwer zugänglichen Standorten. Im Oil Link-Portal, gehostet in der Schweiz, laufen die Daten zusammen: Nutzer passen Dashboards an, stellen Alarme ein und greifen auf Echtzeitwerte, Analysen und Prognosen zu.
Das Beispiel stammt aus der Chemie- und Rohstoffbranche und dreht sich um Bestandsmanagement, automatische Nachbestellung und Tourenplanung. WIKA beschreibt die Lösung seines Partners Sensile Technologies: Lieferanten nutzen die Daten, um zum besten Zeitpunkt zu bestellen, Lagerknappheit zu vermeiden, den Transport zu optimieren und ungewöhnliche Verbrauchsmuster zu erkennen. Statt Eillieferungen oder verfrühter Kleinmengen plant Oil Link den passenden Liefertermin. Auffällige Verbräuche erlauben präventive Maßnahmen und einen vorausschauenden Kundenservice, bevor beim Kunden das Gas ausgeht.
Häufige Fragen zur Druckgasflaschen Fernüberwachung
Wie lassen sich Druckgasflaschen aus der Ferne überwachen?
Druckgasflaschen werden mit einer batteriebetriebenen Telemetrieeinheit ausgestattet, die den Inhalt erfasst und die Werte per Mobilfunk oder LoRaWAN an ein Portal sendet. Im Lösungsbeispiel von Sensile Technologies landen die Daten im Oil Link-Portal. Dort sehen Lieferanten den aktuellen Stand jeder Flasche, erhalten Alarme bei niedrigem Inhalt und nutzen Prognosen, um die nächste Lieferung zu planen.
Was bringt IoT im Gasflaschenlager?
IoT macht den Bestand im Gasflaschenlager und bei den Kunden sichtbar, ohne dass jemand vor Ort nachsehen muss. Die Telemetrieeinheiten melden ihre Werte automatisch, das Portal löst bei kritischen Ständen Alarme aus. Lieferanten können so Bestellungen zum richtigen Zeitpunkt auslösen, Lagerknappheit vermeiden und ungewöhnliche Verbrauchsmuster erkennen. Gerade bei weit verteilten Standorten spart das Kontrollfahrten.
Welche Anforderungen gelten für Sensoren an Gasflaschen im Ex-Bereich?
Sensoren an Gasflaschen müssen für explosionsgefährdete Bereiche zugelassen sein, weil die Medien explosiv sind. Die Telemetrieeinheiten von Sensile Technologies sind nach ATEX Zone 0 und UL Class I, Div 1 explosionsgeschützt ausgeführt. Sie sind zudem robust, wasserdicht und batteriebetrieben, damit sie ohne Stromanschluss auch an isolierten oder schwer zugänglichen Standorten arbeiten.
Wie verbessert Gasflaschenmanagement mit IoT die Lieferlogistik?
IoT-gestütztes Gasflaschenmanagement ersetzt feste Lieferrhythmen durch Lieferungen nach tatsächlichem Bedarf. Im Oil Link-Portal plant die Software den idealen Liefertermin aus Echtzeitdaten und Prognosen. Eillieferungen und verfrühte Lieferungen kleiner Mengen entfallen dadurch, Touren lassen sich bündeln. Laut WIKA sinkt so auch der CO₂-Fußabdruck der Auslieferung.
Weitere Assets in „Behälter, Silos und Tanks“
Transportbehälter
Transportüberwachung mit IoT meldet, wo ein Transportbehälter gerade ist und ob ihn jemand unbefugt öffnet. Bei wertvoller oder empfindlicher Ware schlägt das System sofort Alarm, statt dass ein Diebstahl erst beim Empfänger auffällt.
Ladungsträger
Ein RTLS ortet Ladungsträger wie Gitterboxen, Paletten und Behälter in Halle und Werk in Echtzeit. Unternehmen sparen Suchzeiten, ersetzen Begleitpapiere und manuelles Scannen und lösen Buchungen und Transporte automatisch aus.
Palette
Palettenmanagement mit IoT zeigt, wo jede Palette steht, was darauf liegt und wie viel noch da ist. Sensoren, RFID und Funk ersetzen Suchfahrten, manuelles Scannen und Inventurzählungen mit dem Stapler.
Prozessbehälter
Prozessüberwachung mit IoT erfasst laufend Füllstand, Temperatur, Feuchte und weitere Parameter im Prozessbehälter. Betreiber wissen ohne Kontrollgänge, wann nachgefüllt oder geleert werden muss und ob der Inhalt noch verwendbar ist.
Container
Containerortung mit IoT zeigt, wo sich ein Container gerade befindet und in welchem Zustand er ist, ob Luftfrachtcontainer, Container im Baustellen-Fuhrpark oder weltweit verschickter Behälter. Unternehmen sparen Suchaufwand und planen Lagerplätze und Einsätze genauer.
Kraftstofftank
Die Fernüberwachung per IoT meldet den Füllstand am Dieseltank eines Werks, an Treibstoffreserven für den Notfall oder am Kraftstofftank eines Baustellentrockners laufend an eine Plattform. Betreiber planen Nachfüllungen nach realen Werten und erkennen Diebstahl oder Leckagen früh.
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Was in keinem Projekt steht
Was hat das Projekt gekostet? Welcher Sensor hat im Feld nicht gehalten? Wie hat man die Instandhaltung mitgenommen? Solche Fragen besprechen 300+ Anwender aus der Industrie jeden Monat untereinander, offen und ohne Anbieter im Raum.
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