Mehrwegbehälter
Digitales Leergutmanagement erfasst, wo Mehrwegbehälter stehen und ob sie leer oder voll sind. Produktion und Logistik lösen Nachschub- und Transportaufträge automatisch aus, sparen Kontrollgänge und vermeiden Engpässe sowie unnötige Fahrten.
Mehrwegbehälter auf einen Blick
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Verifizierte Projekte mit Mehrwegbehälter






IoT-basiertes Leergutmanagement optimiert Materialfluss und Nachschub








Per IoT-Button und OX-Label zu einer effizienteren Intra- und Produktionslogistik
Leergutmanagement: Mehrwegbehälter bedarfsgerecht steuern
ORGATEX setzt dafür den OX-Stellplatzsensor und den OX-Kanban-Sensor ein, die mit optischer Time-of-Flight-Technik berührungslos Position und Füllstand messen. Der Stellplatzsensor erkennt, ob ein Behälter vorhanden, leer oder voll ist, und löst bei Bedarf einen Nachschubauftrag aus. Die Daten gehen in Echtzeit an die ORGATEX Cloud, gehostet auf AWS-Servern in Frankfurt. Übertragen wird über das Mesh-Funknetz Thread oder über NB-IoT und LTE-M. Das OX-Label mit E-Paper-Display zeigt Statusinformationen am Behälter, quittiert Transportaufträge und ist mit ERP- und MES-Systemen verbunden. Der OX-Button von ORGATEX und IOX bestellt Material per Knopfdruck nach.
Die Beispiele stammen aus Maschinenbau und Logistik. Bei einem Maschinenbauer, einem der ersten Anwender, dauert ein Milkrun im Mittel etwa 45 Minuten. Mit Echtzeitdaten zu Stellplätzen und Füllständen wird Leergut nun bedarfsgerecht bewegt, Milkruns verlaufen gezielter und Kontrollgänge entfallen. Bei einem Kunden von ORGATEX und IOX ersetzen digitale Behälterkennzeichnungen bis zu 90 Seiten Papier pro Auftrag. Podcastfolge #150 vertieft IoT-Button und digitale Behälterkennzeichnung.
Podcastfolgen mit Mehrwegbehälter
Häufige Fragen zum Leergutmanagement
Wie behält ein Werk den Überblick über seine Mehrwegtransportverpackungen?
Sensoren an Stellplätzen und Regalfächern erfassen laufend, wo leere und volle Behälter stehen, und senden die Daten in Echtzeit in die Cloud. In vielen Werken ist der Status von Leergut nicht durchgängig sichtbar, weil leere Behälter im ERP oft keinen Warenwert haben. Beim Maschinenbauer schafft die Lösung von ORGATEX diese Transparenz: Leergut wird bedarfsgerecht bewegt, Milkruns verlaufen gezielter, und manuelle Kontrollgänge entfallen.
Wie ersetzt eine digitale Behälterkennzeichnung das Papier?
E-Paper-Displays am Behälter zeigen Bestände oder Fertigungsaufträge in Echtzeit und ersetzen papierbasierte Etiketten. Das OX-Label von ORGATEX und IOX wird zentral in einem Backend verwaltet, neue Informationen kommen per Knopfdruck auf das Display. Die Übertragung läuft über NB-IoT und LTE Cat-M1, die auch in metallreichen Hallen stabil funken. Bei einem Kunden spart das bis zu 90 Seiten Papier pro Auftrag.
Wie erkennen Sensoren in der Industrie, ob Mehrwegbehälter leer oder voll sind?
Sensoren am Stellplatz erkennen, ob ein Behälter vorhanden, leer oder voll ist, und lösen daraus automatisch Aufträge aus. Der OX-Stellplatzsensor von ORGATEX misst dafür per optischer Time-of-Flight-Technik. Fehlt Material, entsteht ein Nachschubauftrag, sammeln sich leere Behälter, ein Transportauftrag. In der ORGATEX Cloud konfigurieren Mitarbeitende diese Abläufe ohne Programmierkenntnisse und definieren Alarme.
Wie werden Mehrwegbehälter in Logistik, ERP und MES eingebunden?
Über standardisierte Schnittstellen, die Daten in beide Richtungen austauschen. Die ORGATEX Cloud verwaltet alle Geräte und stellt APIs zu ERP-, MES- und Logistiksystemen bereit. Bei den Lösungen mit IOX läuft die Anbindung über REST-APIs oder No-Code-Werkzeuge. Updates spielen die Geräte automatisch Over-the-Air ein, ohne Eingriff der IT oder Unterbrechung der Produktion.
Weitere Assets in „Behälter, Silos und Tanks“
Transportbehälter
Transportüberwachung mit IoT meldet, wo ein Transportbehälter gerade ist und ob ihn jemand unbefugt öffnet. Bei wertvoller oder empfindlicher Ware schlägt das System sofort Alarm, statt dass ein Diebstahl erst beim Empfänger auffällt.
Ladungsträger
Ein RTLS ortet Ladungsträger wie Gitterboxen, Paletten und Behälter in Halle und Werk in Echtzeit. Unternehmen sparen Suchzeiten, ersetzen Begleitpapiere und manuelles Scannen und lösen Buchungen und Transporte automatisch aus.
Palette
Palettenmanagement mit IoT zeigt, wo jede Palette steht, was darauf liegt und wie viel noch da ist. Sensoren, RFID und Funk ersetzen Suchfahrten, manuelles Scannen und Inventurzählungen mit dem Stapler.
Prozessbehälter
Prozessüberwachung mit IoT erfasst laufend Füllstand, Temperatur, Feuchte und weitere Parameter im Prozessbehälter. Betreiber wissen ohne Kontrollgänge, wann nachgefüllt oder geleert werden muss und ob der Inhalt noch verwendbar ist.
Container
Containerortung mit IoT zeigt, wo sich ein Container gerade befindet und in welchem Zustand er ist, ob Luftfrachtcontainer, Container im Baustellen-Fuhrpark oder weltweit verschickter Behälter. Unternehmen sparen Suchaufwand und planen Lagerplätze und Einsätze genauer.
Kraftstofftank
Die Fernüberwachung per IoT meldet den Füllstand am Dieseltank eines Werks, an Treibstoffreserven für den Notfall oder am Kraftstofftank eines Baustellentrockners laufend an eine Plattform. Betreiber planen Nachfüllungen nach realen Werten und erkennen Diebstahl oder Leckagen früh.
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Was in keinem Projekt steht
Was hat das Projekt gekostet? Welcher Sensor hat im Feld nicht gehalten? Wie hat man die Instandhaltung mitgenommen? Solche Fragen besprechen 300+ Anwender aus der Industrie jeden Monat untereinander, offen und ohne Anbieter im Raum.
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